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Raumduft im Wohnzimmer

Während vielen Stunden des Tages dient das Wohnzimmer als Lebensmittelpunkt. Es ist ein Ort der Ruhe, der Entspannung und des gemütlichen Zusammenseins mit Familie und Freunden. Gerade weil man so viel Zeit in ihm verbringt, möchte man dort eine angenehme Atmosphäre schaffen. Zum richtigen Ambiente zählt hierbei nicht nur die Einrichtung, sondern auch ein entsprechender Raumduft.

Wie sich ein Raumduft positiv auswirkt

Nicht nur die Optik ist relevant, sondern auch der Geruch lässt uns entscheiden, ob uns etwas gefällt. So kann ein Raumduft gewählt werden, der die Ausstattung perfekt ergänzt und Ausdruck Ihrer individuellen Vorliebe ist. Wünschen Sie sich eine Veränderung, kann ein neuer Duft oft schon reichen, um eine völlig andere Atmosphäre zu kreieren. Trendsetter kommen so auf ihre Kosten, ohne gleich das Mobiliar austauschen zu müssen. Raumdüfte sind eine wesentlich einfachere Möglichkeit.

Erfrischung dank Raumduft

Gerade zur Winterzeit, wenn es nötig wird zu heizen und sich viele Menschen gleichzeitig im Raum aufhalten, kann die Luft sehr schnell stickig werden. Kurzes Stoßlüften ist meistens nicht ausreichend, um eine Verbesserung zu erreichen, deshalb können Sie klärende Düfte verwenden. Bei vielen Menschen, die kein separates Esszimmer besitzen, dient das Zimmer gleichzeitig als Esszimmer, was bedeutet, dass sich hartnäckige Gerüche darin festsetzen können. Genauso verursachen Haustiere sowie Zigarettenrauch starke Verunreinigungen, die sich durch Lüften alleine schwer beseitigen lassen. Also nutzt man am besten einen Raumduft, um sie zumindest zu überdecken.

Ein weiterer positiver Effekt des Raumdufts ist seine Sinneswirkung auf uns. Lesen Sie ein spannendes Buch oder sehen Sie einen interessanten Film, kann er die Stimmung untermalen und Sie tiefer in diese Welten versinken lassen. Dem romantischen Abendessen mit dem oder der Liebsten verpassen Sie beispielsweise mit einem verführerischen Rosenduft die richtige Note. Besucher hingegen freuen sich über den Geruch frischen Tees beim Betreten des Raumes.

Nicht zuletzt kann ein Raumduft, je nach Wahl, unterschiedliche Effekte haben: zum einen kann er helfen, sich nach einem harten Arbeitstag zur noch anstehenden Sporteinheit zu überwinden, zum anderen kann er auch helfen, besser zur Ruhe zu kommen. Wie Sie sehen, bringt die Wahl des passenden Raumdufts für Ihren Wohnbereich viele positive Aspekte mit sich, vom eigenen Wohlbefinden bis zum Ausdruck der Persönlichkeit.

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Wie wirken Raumdüfte auf Menschen?

Es gibt mehr als 3000 verschiedene Stoffe, die als Duftstoffe für Raumdüfte, für kosmetische Produkte und für etliche andere Gebiete eingesetzt werden. Düfte können natürlicher oder synthetischer Herkunft sein. Die Wirkung von Raumdüften hängt nicht davon ab, ob sie natürlicher Herkunft sind oder synthetisch hergestellt wurden, sondern von der chemischen Zusammensetzung. Sie können ein Wohlgefühl erzeugen, aber ebenso können sie Allergien auslösen oder beim Verschlucken sogar zu Vergiftungen führen. Als Raumduft wirken sie auf das zentrale Nervensystem, die Nieren oder die Atemwege. Raumdüfte erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Sie können positive Gefühle erzeugen, ohne bewusst wahrgenommen zu werden.

Positive und negative Wirkung im Detail

Besonders giftig können Kampher, Eukalyptus- und Pfefferminzöl sein. Gleichzeitig können sie in entsprechend geringer Dosierung auch Heilkräfte entfalten. Eine der ältesten und bekanntesten Heilpflanzen ist die Kamille. Sie wurde bereits in der Antike als Heilpflanze eingesetzt. Sie wirkt als Duft beruhigend und harmonisierend. Als Tee wirkt sie entzündungshemmend und gegen Magenbeschwerden und Darmbeschwerden. Ebenso können Düfte aber auch gegen Depressionen, Erschöpfungszustände, Stress und Verspannungen wirken. Bei Schlafstörungen hilft Lavendel, Melisse und Ylang Ylang. Bei Stress und Erschöpfungszuständen kann Geranie, Bergamotte oder Orange Linderung verschaffen. Rose und Ylang Ylang wirken bei Depressionen und Angstzuständen. Ganz allgemein harmonisierend wirkt Vanille. Wenn Sie eine Stimmungsaufhellung brauchen, sollten Sie zu Zitronengras greifen. Grundsätzlich ist es aber immer sinnvoll, einen Fachmann zu befragen. Ihr Apotheker ist sicher eine gute Wahl. Die Wirkung von Raumdüften ist sehr vielfältig im positiven wie im negativen Sinn. Bevor Sie mit Raumdüften experimentieren, sollten Sie sich auf jeden Fall beraten lassen.

Wie werden Raumdüfte eingesetzt?

In fast allen Waschmitteln und Reinigungsmitteln sind Duftstoffe enthalten. Ebenso in den meisten Kosmetikartikeln. Das ist nicht weiter verwunderlich. Was aber viele Menschen nicht wissen ist, dass Duftstoffe inzwischen auch in vielen anderen Artikeln zu finden sind. Beispielsweise in Toilettenpapier, Windeln, und Katzenstreu. Sogar in vielen Strumpfhosen oder Strümpfen werden sie eingesetzt. Dort sollen sie beim Tragen auf der Haut freigesetzt werden und unangenehme Körperdüfte überdecken. Auch viele Spielsachen oder Bilderbücher duften heute. Ziel ist es, ein positives Gefühl zu erzeugen, das mit dem Produkt verknüpft wird. Dabei sind Kinder besonders empfänglich für Düfte aller Art. Zusätze in Klimaanlagen von Büros sollen die Mitarbeiter zur Arbeit motivieren. In vielen Altersheimen oder Arztpraxen werden unangenehme Gerüche durch Raumdüfte überdeckt. Ladengeschäfte setzen Raumdüfte ein, um die Aufenthaltszeit von Kunden und damit den Umsatz zu erhöhen. Sogar Fernsehgeräte, Computer und andere Elektrogeräte werden inzwischen beduftet.

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Wie finde ich den passenden Raumduft?

Für ein gutes Wohlbefinden im eigenen Zuhause müssen unsere Sinne stimuliert werden. Das heißt, uns sollte beispielsweise die Einrichtung optisch gefallen. Wer sich wohlfühlen will, muss aber auch für die Nase ansprechend sein. Deshalb sollte für den richtigen Raumduft gesorgt werden. Der Geruchssinn spielt eine wichtige Rolle in unserem Empfinden. Gerüche können Erinnerungen hervorrufen, uns in eine bestimmte Stimmung bringen oder uns von gewissen Dingen fernhalten. Ein Raumduft sollte also nicht willkürlich ausgesucht werden. Die Wahl des richtigen Duftes zur Geruchsbeseitigung kann jedoch schwierig sein. Gerüche werden von Menschen unterschiedlich wahrgenommen. Was für den einen gut riecht, kann von einem anderen als unangenehm empfunden werden. Dies gilt für das Parfum ebenso wie für den Raumduft. Geschmäcker sind eben unterschiedlich und das Geruchsempfinden genauso. Unsere Nasen sind zwar nicht so sensibel wie die von Hunden, dennoch reagieren wir empfindlich auf Gerüche. Gefällt uns ein Geruch nicht, kann das schnell zu Unbehagen und Unwohlsein führen. Um sich in den eigenen vier Wänden wohlzufühlen, sollte man also einen Lufterfrischer wählen, der zu einem passt.

Die richtige Duftrichtung

Bevor Sie sich für einen speziellen Duft entscheiden, sollten Sie herausfinden, welche Duftrichtung Ihnen gefällt. Dabei können Sie sich zuerst an gängigen Vorlieben orientieren. Frauen bevorzugen zum Beispiel oft süßere und blumige Noten, während Männer eher herbe Düfte mögen. Wenn Sie häufiger Parfums oder beispielsweise Körperpflege in einer bestimmten Duftrichtung benutzen, ist diese vermutlich auch für Ihren Raumduft die richtige Wahl. Haben Sie Ihre Duftrichtung gefunden, sollten Sie verschiedene Düfte dieser Art Probe riechen, um den idealen Raumduft zu finden.

Raumduft testen

Natürlich können Sie einfach an einem Raumduft schnuppern, um zu testen, ob er Ihnen gefällt. Jedoch kann ein bloßes Öffnen des Diffusers das Ergebnis verfälschen beziehungsweise könnten Sie den Duft anders wahrnehmen, als Sie ihn dann tatsächlich in den eigenen vier Wänden empfinden würden. Dies liegt vor allem daran, dass sich Raumdüfte erst durch Oxidation entfalten. Bei Parfums ist es ähnlich. Auch diese entfalten ihren wirklichen Duft erst nach längerem Tragen auf der Haut. Düfte zur Geruchsbeseitigung erzielen also erst ihre volle Wirkung, wenn sie etwas länger mit der Luft im Raum in Verbindung sind. Deshalb sollten Sie zum „Testschnuppern” am besten andere Häuser oder Wohnungen besuchen. Dort können Sie die Düfte in ihrem realen Einsatz und unter normalen Bedingungen testen, da sich die Noten dort bereits entfaltet haben. Am besten entfalten sich Raumdüfte übrigens an gut belüfteten Stellen. Sollten Sie schließlich Ihren idealen Lufterfrischer gefunden haben, platzieren Sie ihn möglichst in die Nähe eines Fensters oder einer Tür.

Seit wann gibt es Raumdüfte?

Raumdüfte gibt es schon seit langer Zeit. Ursprünglich stammen sie, genau wie die ersten Parfüms, aus Ägypten und Indien, wo in den alten Hochkulturen Medizin und Spiritualität früh von Bedeutung waren.

Pflanzen wie Weihrauch, Myrrhe, Zimtrinde und auch Rosenblätter fanden sowohl in der Einbalsamierung von Toten und auch in der Medizin Anwendung. Um 1500 vor Christus wandte sich die ägyptische Pharaonin Hatschepsut in der Pflanzenkunde den Gerüchen im Raum zu. Wohlgeruch in den Räumen oder Raumduft galt damals als Ausdruck von Gesundheit.

In der abendländischen Kultur gewannen Raumdüfte erst ab dem 12. Jahrhundert an Bedeutung, vorher gab es nur einfaches Lavendelwasser, um schlechte Gerüche an Menschen zu vertreiben. Mit den Kreuzzügen in den Orient gelangten Kräuter und Gewürze und auch erste wohlriechende Öle ins Abendland.

Im 19. Jahrhundert begann die eigentliche Erforschung von Düften. Über Destillationen in Laboren waren der Kreativität kaum noch Grenzen gesetzt. Zunächst profitierte davon jedoch die Parfümindustrie.

Erst Ende des 20. Jahrhunderts wurde der Raumduft zufällig als Konsumprodukt entdeckt und als Lufterfrischer vermarktet. Allessandro Agrati, ein Mitarbeiter eines Möbelherstellers steckte eher willkürlich ein Rattanstäbchen in einen Parfümflakon und stellte fest, dass das Holz den Duft in den Raum abgab.

 

Bedeutung von Raumdüften heute

Raumduft wird heute nicht nur zur Vertreibung von schlechten Gerüchen im Raum genutzt. Vielmehr dienen die unterschiedlichen Aromen oft der Entspannung und dem Wohlbefinden der Bewohner.

Lufterfrischer gibt es in den unterschiedlichsten Formen. Ein Raumspray vertreibt schnell Essensgerüche und riecht intensiv, aber nur für kurze Zeit. Ein Duftkissen, Duft-Stäbchen oder ein Duftspender als Flakon verbreiten sehr dezent über einen Zeitraum von mehreren Tagen einen Wohlgeruch in der Wohnung und erzeugen auch eine bestimmte Stimmung.

Mittlerweile gibt es Lufterfrischer für alle Bereiche. Ob als Autoduft, Duftsäckchen für Kleiderschränke, Deo für Geschirrspüler oder als Duft-Granulat für Staubsauger sorgen diese Produkte für ein optimales Raumklima.

Raumduft gibt es in den unterschiedlichsten Geruchsrichtungen. Von der weihnachtlichen oder winterlichen Richtung, gewonnen aus Zimt und getrockneten Beeren über nussige oder fruchtige Varianten bis hin zur Meeresbrise. Solche Düfte können anregend, motivierend und aufmunternd sein. Andere Duftvarianten wirken eher beruhigend, entspannend oder auch meditativ. Einigen Aromastoffen wie dem Jasmin wird sogar eine aphrodisierende Wirkung zugesprochen.

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